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Nur geringe Emissionen

Berlin (cid) Druckern wird nachgesagt, feinste Partikel an die Atemluft abzugeben und dadurch empfindliche Menschen möglicherweise zu gefährden. Doch Geräte in Privathaushalten stellen laut der Bundesregierung "keine erkennbare Gesundheitsgefahr" dar. Zudem seien die Emissionen einzelner Drucker zu gering, um daraus eine allgemeine Gefährdung für Kinder uns Schwangere abzuleiten. Dies besagt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen über die Emissionen aus Laserdruckern und Kopiergeräten. In Büros, in denen mehrere Drucker und Kopiergeräte betrieben werden, ist die Belastung der Atemluft demnach ebenfalls gering. Beim Drucken mit Laserdruckern wurden laut Untersuchungen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und des Bundeumweltamtes (UBA) teilweise Freisetzungen von Patrikeln festgestellt. Doch deren Konzentration ist gemäß der Bundesregierung geringer als die Belastung der Außenluft mit Partikeln. Es habe keine Belege für eine erhöhte Partikelkonzentration durch Tonerpulver gegeben.
Neue Westfälische, Dienstag 17. März 2009


Drucker zeigen Leerstand oft zu früh an

Teure Druckertinte möchte niemand verschwenden. Doch viele Drucker zwingen quasi dazu, wie der TÜV Rheinland in einer Untersuchung festgestellt hat:
Viele Modelle zeigen viel zu früh eine leere Patrone an. Also wechseln Verbraucher die Patrone, obwohl mit ihr noch einige Seiten hätten gedruckt werden können. „Mindestens 20 Prozent der Tinte werden dadurch regelmäßig verschenkt“, sagt Hartmut Müller- Gerbes vom TÜV Rheinland.
Tendenziell schnitten Drucker im Test mit Einzelpatronen besser ab als Modelle, die alle Farben in einer Patrone haben.


Wann sich Nachfüllen lohnt und wann nicht

Stuttgart (tmn). Die Freude beim Kauf eines Tintenstrahldruckers ist angesichts des günstigen Anschaffungspreises oft groß. Groß ist jedoch auch die Ernüchterung beim Kauf neuer Druckerpatronen: Ein Set aus schwarzer und farbiger Tinte kostet nicht selten 50 Euro oder mehr und ist damit häufig ebenso teuer wie der Drucker selbst.
„Man kann durchaus vermuten, dass die Hersteller ihren Umsatz über die Tinte machen - und die Geräte deshalb sehr günstig anbieten“, sagt Hannelore Brecht – Kaul von der Verbraucherzentrale Baden- Württemberg. „Es ist aber möglich, auf Druckerpatronen anderer Hersteller auszuweichen“, sagt die Verbraucherschützerin. Nachgebaute oder wiederbefüllte Tintenpatronen gibt es für die meisten Druckermodelle.
Und sie kosten teilweise bis zu 50 Prozent weniger als das Original. Auf der Suche nach billiger Tinte sollte aber nicht wahllos vorgegangen werden, warnt Johannes Schuster von der Computerzeitschrift c´ t: Neben der Farbe müsse auch die Zusammensetzung der Tinte stimmen. Ist sie zu zäh, laufe sie auf dem Weg zu den Düsen nicht schnell genug nach. Ist sie zu flüssig, könne sie auslaufen oder auf dem Papier verschmieren. Die Alternativ- Tinte sollte zum jeweiligen Druckermodell passen. „Bei den meisten Tinten muss man Abstriche bei der Lichtbeständigkeit machen.“ Welche Tinte gut und welche schlecht ist – darauf gibt es keine generelle Antwort. Das variiert je nach Hersteller und Druckermodell. Fast alle großen Computermagazine haben jedoch bereits Alternativ. Tinten getestet. Das Fazit: “Theoretisch ist es schon möglich, mit Ersatztinte gute Druckqualität zu erzielen und Geld zu sparen“, sagt Schuster. Aber allein auf die Angaben der Hersteller zu bauen, reicht nicht. Verbraucherschützerin Brecht – Kaul rät daher, sich vor dem Kauf von Alternativ- Tinte gut zu informieren.
Günstiger als Original- oder Ersatzpatronen zu kaufen, ist das Selbst- nachfüllen. Dazu brauchen Verbraucher jedoch eine ruhige Hand und viel Geschick: Beim Nachfüllen kann man am meisten sparen – aber auch am meisten falsch machen.
Zum Nachfüllen wird die Patrone aus dem Drucker genommen und ein kleines Loch in das Gehäuse gebohrt oder gebrannt – hierfür eignen sich Spritzen, kleine Bohrer oder beispielsweise eine erhitzte Büroklammer. Mit einer spritze wird dann die Tinte eingefüllt und anschließend das Loch luftdicht verschlossen.
Abgesehen von Tintenflecken auf der Hose muss der Anwender damit rechnen, dass sein Drucker die nachgefüllte Patrone nicht annimmt.
Mittlerweile sind viele Druckerpatronen mit einem Chip ausgestattet, der sich den Füllstand merkt. Durch ein reines Nachfüllen werden diese Chips nicht überlistet. Der Chip muss mit einem Programm zurückgesetzt, abgeklebt oder anders außer Funktion gesetzt werden.
Ohne einen funktionierenden Chip wird aber nicht vor einer leeren Patrone gewarnt. Fortan muss man selbst auf den Tintenstand achten: Mit einer Leeren Patrone weiter zu drucken, kann den Drucker schnell kaputt machen. Mit dem Nachfüllen sollte man auch nicht allzu lange warten, denn bei einer leeren Patrone trocknet der Speicherschwamm schnell ein – er nimmt die Tinte dann nicht mehr richtig auf.
Sogenannte Tinten- Tankstellen übernehmen diese Arbeit: Sie befüllen leere Patronen und sorgen oft auch dafür, dass der Chip funktioniert. „Unsere wiederbefüllten Patronen und sorgen oft auch dafür, dass der Chip funktioniert. „Unsere wiederbefüllten Patronen sind 40 bis 60 Prozent günstiger als die Originalmodelle“, verspricht Antje Kiewitt vom Anbieter Cartridge World. Etwa drei bis siebenmal lasse sich eine Patrone wieder füllen, danach sei der Druckkopf verschlissen.
Alternativen zu den teuren Original- Tintenpatronen gibt es also einige. „Wer jedoch wenig druckt, für den lohnen sich diese Alternativ- Tinten wegen de Aufwands beim Nachfüllen und der Qualitätseinbußen kaum“, sagt Schuster. Dann fahre man mit Originaltinte am Besten.


Tintendrucker-Dauertest Billligtinte schadet nicht

Berlin (cid) PC-Anwender können ihre Tintenstrahldrucker ohne Bedenken mit fremder Tinte füttern und damit noch sehr viel Geld sparen. Entgegen der Beteuerungen der Druckerhersteller wird ihre Hardware dadurch nicht zerstört. Mehr noch: Mit dem Einsatz von sogenannten Billigtinten lässt sich bis zu 90 % an Kosten einsparen. Das ist Ergebnis eines Dauertestes, den die Stiftung Warentest durchgeführt hat.
Neue Westfälische, Ausgabe 23.01.2007


Mit Billigtinten [...] Druckkosten sparen

München (ots) 132 Tintenpatronen im „Macwelt“-Test / Fremdtinten erreichen fast die gleiche Druckqualität wie Originalprodukte / Nachteil: Leichtes Verblassen und geringe Lichtbeständigkeit / Mit Fotopapier von Drittherstellern zusätzlich sparen.

München, 13. April 2005
Neue Patronen für Tintenstrahldrucker sind in der Regel recht teuer. Daher greifen viele Anwender auf Produkte von Drittanbietern zurück. Die„Macwelt“, Europas größtes Magazin für Mac und Publishing, hat in ihrer aktuellen Ausgabe (5/2005) 132 Farbpatronen einem Qualitäts-Test unterzogen und kommt zu dem Ergebnis: Billigtinten von Fremdanbietern drucken fast genauso gut wie die Originale. Verwendet man zudem Fotopapier von Drittherstellern, lässt sich doppelt sparen.

Bessere Ausdrucke als die Originaltinten schaffte jedoch keine einzige Fremdtinte im „Macwelt“-Test. Auch bei der Lichtbeständigkeit mussten sich alle Billigtinten gegenüber den Originalprodukten geschlagen geben. „Das knallige Foto aus dem Sommerurlaub verliert mit vielen Fremdtinten schnell seine Farbkraft“, erklärt „Macwelt“-Redakteur Markus Schelhorn. Ebenso verblassen die Farben bei Sonnenschein deutlich schneller.

„Macwelt“-Tipp: Anwender können vor allem bei Druckern der Hersteller Canon und Epson kräftig Druckkosten sparen. Der Grund: Bei diesen Modellen wird jede Farbpatrone einzeln ausgetauscht. Anders sieht es hingegen bei Druckern der Marke Hewlett-Packard (HP) aus, die Mehrfarbpatronen mit integrierten Druckdüsen verwenden. Hier sind Angebote von Fremdherstellern oft sogar teurer als die HP- Tinte.

Quelle: "Macwelt"


Drucker mit einzeln austauschbaren Tintenpatronen

München (ots) Fünf aktuelle Tintenstrahldrucker im "Macwelt"-Test / Canon Pixma iP5000 mit bester Druckqualität / Canon Pixma iP4000R Testsieger

München, 9. Januar 2005 – Wer häufig Dokumente oder Visitenkarten ausdruckt, bei denen nur eine bestimmte Farbe gebraucht wird, sollte über die Anschaffung eines Druckers mit einzeln austauschbaren Tintenpatronen nachdenken. Denn der Idealfall, dass alle Farben gleichzeitig leer werden, erreicht man in der Praxis meist nicht. Das berichtet die "Macwelt", Europas größtes Magazin für Mac und Publishing, die in ihrer aktuellen Ausgabe (02/2005) fünf neue A4- Tintenstrahldrucker zwischen 90 und 200 Euro einem Test unterzogen hat.

Vor allem bei Druckern, die eine einzige Farbpatrone für Cyan, Magenta und Gelb verwenden, muss der Anwender wertvolle Tinte entsorgen, sobald die erste Farbe durch streifige Ausdrucke ihr Ende signalisiert. Dies ist beispielsweise bei Tintenstrahldruckern des Herstellers Hewlett-Packard (HP) der Fall. Drucker mit Dreikammer- Farbpatronen verursachen daher auch höhere Druckkosten als andere Geräte.

Den besten Eindruck in punkto Druckqualität lieferte im "Macwelt"- Test der Canon Pixma iP5000 (rund 190 Euro). Neben einer guten Ausstattung und einzeln austauschbaren Tinten bietet das Gerät auch die Möglichkeit, CDs und DVDs direkt zu bedrucken. Diese Funktion besitzt auch der Sieger im Testfeld, der Canon Pixma iP4000R (etwa 200 Euro). Insgesamt besticht der iP4000R mit dem vergleichsweise höchstem Funktionsumfang und kann bei Bedarf drahtlos mit einem Mac oder PC verbunden werden.

Quelle: "Macwelt"


Abzocke ade!

Wem beim Drucken die Farbe ausgeht, der muss in der Regel tief in die Tasche greifen: Original - Druckerpatronen sind meist sehr teuer. Eine Alternative bieten Fremdfirmen. Es lohnt sich fast immer eine Fremdpatrone zu kaufen oder die Patrone wieder aufzufüllen, so das Test-Ergebnis von "Stiftung Warentest". Die Qualitätsunterschiede zwischen den Original - Tintenpatronen von Epson, HP, Lexmark oder Canon und den Druckerpatronen bzw. Druckertinten von Fremdanbietern sind in der Regel gering. Die Druckkosten dafür aber bis zu 80 Prozent niedriger. "Stiftung Warentest" weist außerdem darauf hin, dass die Garantie für einen Drucker nicht erlischt, wenn Fremdprodukte eingesetzt werden.
...lesen Sie hier den Bericht des ARD-Ratgebers


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