Großraumbüros – Orte, an denen zahlreiche Mitarbeiter in einem großen Raum versuchen, ihrer Tätigkeit nachzugehen. Dabei entsteht Lärm. Ob Gespräche unter Kollegen, Telefonate oder sonstige Geräusche – da können sich nur wenige Mitarbeiter wirklich konzentrieren. Das beeinträchtigt die Produktivität und Leistungsfähigkeit. Dennoch setzen immer mehr Arbeitgeber auf die sogenannten Open Space Büros, da durch die Gespräche der Mitarbeiter untereinander Informationen ausgetauscht werden und sie so kreativer arbeiten können.

Im Endeffekt kommt es auf den Mitarbeiter an, denn einige Menschen können sich bei Lärm nicht konzentrieren. Anderen dagegen macht das nichts aus. Die Frage ist also, wie lässt sich auch für Mitarbeiter, die für kurze Zeit dem Lärm entgehen möchten, ein ruhiges Plätzchen schaffen?

Separate Pausenräume wichtig

Die Antwort auf die Frage sind separate Ruhezonen, die wichtig sind für die Regeneration. Vormittags ist die Konzentration meist noch gegeben und die Produktivität ist trotz des Lärms hoch. Doch gerade nach der Mittagspause und am Nachmittag nimmt die Konzentration stetig ab. Kommt dann noch Lärm dazu, können sich viele Mitarbeiter gar nicht mehr konzentrieren. Eine vom Großraumbüro abgetrennte Ruhezone, die gestresste Mitarbeiter immer wieder aufsuchen können, scheint da die Lösung zu sein.

Ruhig und gemütlich für eine kurze Pause oder einfach mit dem Laptop dort weiterarbeiten – da haben Mitarbeiter die Wahl, ob sie mit Geräuschkulisse oder gänzlich ohne Lärm arbeiten möchten. Das fördert die Entspannung und die Motivation der Angestellten. Auch Besprechungen können in einer solchen Ruhezone oder einem abgetrennten Bereich stattfinden. Denn ständiger Lärm stört nicht nur einen einzelnen Mitarbeiter, sondern auch eine Gruppe, die über ein gemeinsames Projekt sprechen möchte.

Bildquelle: hacohob – Fotolia.com


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