Der Arbeitsalltag im Büro ist häufig mit viel Stress und Hektik verbunden. Kein Wunder, dass deshalb nicht selten auch die Stimmung innerhalb der Abteilung getrübt ist. Wenn dann auch noch Ärger mit dem Chef oder Streitereien in der Familie oder im Freundeskreis dazukommen, platzt vielen der Kragen: Dem Frust wird Luft gemacht und die eigentlich völlig unschuldigen Kollegen müssen den Ärger ausbaden. Spätestens jetzt sinkt die Laune im Büro gänzlich in den Keller.

Wie sich solche Situationen vermeiden lassen, verraten die folgenden Tipps.

Privates und Berufliches trennen

Um auch im Büro nicht die gute Laune zu verlieren, gilt es vor allem eine Regel zu beherzigen: Der Alltagsstress gehört nicht ins Büro. Probleme mit Freunden oder der Familie können besonders nervenaufreibend sein und lenken deshalb von der eigentlichen Arbeit ab. Der hinzukommende Stress im Büro kann das Fass schnell zum Überlaufen bringen, und schon ist die schlechte Stimmung in der Abteilung vorprogrammiert. Private Streitigkeiten haben im Büro deshalb nichts zu suchen.

Gleichermaßen sollte auch der berufliche Frust nach Feierabend nicht mit nach Hause genommen, sondern im Büro gelassen werden. Liegengebliebene Aufgaben und unfertige Projekte sind besonders hartnäckige Störenfriede. Sie verhindern das wohlverdiente Ausspannen nach Feierabend und verbreiten schlechte Stimmung innerhalb der eigenen vier Wände, obwohl sie dort eigentlich gar nichts zu suchen haben. Um schlechte Laune unnötig zu steigern gilt es also, berufliche und private Angelegenheiten strikt voneinander zu trennen.

Lästereien aus dem Weg gehen

Wer schlechte Laune im Büro vermeiden möchte, sollte außerdem jeglicher Form von Lästerei aus dem Weg gehen, selbst wenn es einen guten Grund dafür gibt. Denn schlechtes Gerede führt ebenso wie Streitereien mit Kollegen oder Probleme mit dem Chef schon nach kurzer Zeit unweigerlich zu schlechter Stimmung.

Bildquelle: © Picture-Factory – Fotolia.com


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