Die Arbeit in einem Großraumbüro setzen viele Angestellte mit Stress und Hektik gleich. Nebengeräusche wie das Klingeln von Telefonen, das Klappern von Tastaturen oder das Murmeln von Kollegen untereinander lassen sich nie ganz abstellen.

Oftmals ist es deshalb schwierig, sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren oder zwischendurch kurz zu entspannen. Wer jedoch die folgenden drei Regeln beachtet, kann seine Arbeit im Großraumbüro angenehm und produktiv gestalten.

Nebengeräusche ausblenden, um konzentriert arbeiten zu können

Die Geräuschkulisse in Großraumbüros kann der menschlichen Gesundheit schaden. Begründen lässt sich dies mit einem Urinstinkt: Schon die Urmenschen erkannten, dass es bei plötzlich auftretenden Geräuschen am sichersten ist, entweder zu fliehen oder aber gegen die Ursache der Geräusche zu kämpfen. Dieser Instinkt lässt sich auch auf die Situation in Großraumbüros beziehen: Unerwartet auftretende Geräusche innerhalb des Büros versetzen die Mitarbeiter unterbewusst in Alarmbereitschaft, eine ständige Anspannung ist die Folge. Aus diesem Grund gilt es, sich darin zu üben, die Geräuschkulisse im Büro auszublenden und sich nur auf die eigene Arbeit zu konzentrieren.

Miteinander statt gegeneinander

Wie in vielen anderen Bereichen des Lebens, so gilt auch im Beruf das Motto „Miteinander statt gegeneinander“. Wer ständig mit seinem Kollegen wetteifert und versucht, jederzeit der pünktlichste, der leistungsstärkste oder der fähigste Mitarbeiter zu sein, hält dies auf lange Sicht nicht durch. Vielmehr sollte jeder seinen eigenen Arbeitsrhythmus finden und seine Kollegen nicht als Konkurrenten, sondern als Verbündete betrachten.

Doch auch, wenn Kollegen niemals als Konkurrenz gesehen werden sollten, so gilt es trotzdem, sich gegen diese durchzusetzen, beispielsweise dann, wenn es um die eigene Privatsphäre geht. Großraumbüros bieten ohnehin nur wenig Platz, um sich selbst zurückzuziehen. Aus diesem Grund gilt es, den eigenen Platz zu „verteidigen“ und anderen deutlich zu machen, dass ein unerlaubtes Eindringen nicht erwünscht ist.

Bildquelle: © BS-HH – Fotolia.com

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