Wer sich am Arbeitsplatz mit vielen Kollegen ein Büro teilt, ist vom Verhalten der anderen wahrscheinlich hin und wieder genervt. Nimmt diese Situation jedoch überhand, leiden die Motivation und die Leistungsfähigkeit.

Welches die nervigsten Kollegen sind und wie sich Konflikte mit ihnen vermeiden lassen, lesen Sie hier.

Platz Eins: Der rauchende Kollege

Rauchen am Arbeitsplatz empfinden zahlreiche Angestellte als eine echte Zumutung: Beißender Zigarettenqualm, der empfindliche Augen strapaziert und unangenehm für jede Nichtraucher- Nase ist, gehört nach Ansicht der meisten Angestellten nicht ins Büro, sondern in den Raucherraum oder die Raucherecke vor dem Eingang des Bürogebäudes. Wer sich das Büro mit einem oder mehreren Rauchern teilt, sich aber absolut nicht mit Zigarettengeruch am Arbeitsplatz anfreunden kann, sollte ganz offen mit seinen Kollegen sprechen: Wer rauchen möchte, soll dies tun – aber nicht im gemeinsamen Büro.

Platz Zwei: Der tratschende Kollege

In jedem Büro stehen Klatsch und Tratsch ab und an auf der Tagesordnung. Spätestens in der Kaffeepause kommt es zu kleinen Lästereien, die Gerüchteküche wird ordentlich angeheizt. Während einige Kollegen sich hier lieber zurückhalten, gehen andere in die Offensive und lästern, was das Zeug hält. Auch hier gilt: Wer sich von den Lästereien gestört fühlt, sollte das Gespräch mit dem betroffenen Kollegen suchen und ihn – natürlich nicht in großer Runde – freundlich aber bestimmt darauf aufmerksam machen, dass er sich ein wenig zurücknehmen sollte.

Platz Drei: Der unpünktliche Kollege

Wer kennt das nicht: Ein wichtiges Meeting war für neun Uhr morgens angesetzt, doch einige der teilnehmenden Kollegen scheinen es mit der Pünktlichkeit nicht ganz so genau zu nehmen und kommen viel zu spät. Oft trudelt der letzte Teilnehmer erst gegen halb zehn ein und hat nicht einmal eine glaubhafte Ausrede parat. Und wieder ist ein klärendes Gespräch die Lösung: Unpünktliche Mitarbeiter behindern den Fortschritt eines geplanten Projekts oder einer gemeinsamen Arbeit. Es gilt deshalb, diese darauf aufmerksam zu machen, dass ihnen wegen ein paar Minuten Verspätung niemand böse ist, eine ständige Unpünktlichkeit aber nicht akzeptiert werden kann.

Bildquelle: © Rumkugel – Fotolia.com


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