Häufig ist es nach der Mittagspause vorbei mit der Konzentration: Nach einer kleinen Mahlzeit und einem netten Plausch mit den Kollegen setzt das Mittagstief ein, das Gehirn scheint nur noch im Standby Modus zu arbeiten. Die Erledigung von Aufgaben, die nach der Mittagspause noch auf der Agenda stehen, erscheint plötzlich doppelt anstrengend und wird durch eine nicht enden wollende Müdigkeit behindert.

Wie sich dieser Situation entgegenwirken lässt, verraten die folgenden Tipps.

Auf die passende Mahlzeit kommt es an!

Um dem aufkommenden Mittagstief den Kampf anzusagen gilt es, die Mahlzeit am Mittag sorgsam zu wählen: Wer viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, hat es nach der Pause schwerer, sich auf die anfallenden Aufgaben zu konzentrieren. Statt einer kohlenhydratreichen Mahlzeit sollte deshalb besser ein proteinreiches Gericht gewählt werden. Dieses regt die Fettverbrennung im Körper an und versorgt ihn mit der notwendigen Energie. Gleichzeitig aktiviert eine proteinreiche Mahlzeit die körpereigenen Orexin-Zellen. Diese sorgen für die Ausschüttung von müdigkeits- und appetitsregulierenden Botenstoffen und verhindern auf diese Weise, dass das Mittagstief sich breit macht. Statt den eigenen Teller mittags mit Reis, Nudeln oder Kartoffel zu füllen, sollten also besser Fisch oder Geflügel auf dem Speiseplan stehen.

Ein kurzer Spaziergang rundet die Mittagspause ab

Auch ein kleiner Spaziergang nach dem Essen kann wahre Wunder bewirken und vertreibt Schlappheit und Müdigkeit. Frische Luft und Sonnenlicht wirken erfrischend auf Körper und Geist und sorgen für einen entspannten aber produktiven Start in die zweite Hälfte des Arbeitstages.

Wer ab und an auch schon vor der Mittagspause an einem kleinen Durchhänger leidet, kann diesem ebenfalls mit einer abgestimmten Ernährung vorbeugen. Obst und Gemüse sind eine ideale Zwischenmahlzeit, da sie viele Vitamine und Mineralstoffe enthalten, die müde Körper wieder munter machen.

Bildquelle: © CandyBox Images – Fotolia.com


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