Die Pixma-Reihe von Canon bekommt Zuwachs. Canons neuer Tintenstrahldrucker der „Pixma Pro-1“ wartet mit einer sagenhaften Anzahl an Tintentanks auf. Sage und schreibe 12 Tintentanks kann der neue Drucker vorweisen und ist für ambitionierte Fotofans und Schwarz-Weiß-Druck-Perfektionisten genau das richtige Gerät.

Canons neuer Tintenstrahldrucker Pixma Pro-1

Umfangreiches Tintensystem

Der Pro-1 verfügt über ein umfangreiches Tintentank-System von 12 Farbtanks. Viele von Ihnen kennen vielleicht Drucker mit fünf Farbtanks, die neben den Farben zusätzlich ein sogenanntes „Fotoschwarz“ besitzen. Der Canon Pixma Pro-1 hingegen bietet dem Käufer allein für den Schwarz-Weiß-Druck fünf zusätzliche Patronen:

  1. Fotoschwarz
  2. Mattschwarz
  3. Grau
  4. Hellgrau
  5. Dunkelgrau

Da der Kunde die eigenen Fotografien und Grafiken natürlich auch in Farbe ausdrucken möchte, spendiert Canon seinem Fotodrucker die mittlerweile üblichen fünf Pigmenttintentanks und das neutrale „Chroma Optimizer“, welches laut Canon einen differenzierteren Schwarzton und einen gleichmäßigen Glanz gewährleisten soll.

Ein A3-Foto in 175 Sekunden

Für viele Endverbraucher ist die Druckgeschwindigkeit ein entscheidender Kauffaktor. Mit seinen 175 Sekunden für ein DIN A3-Foto muss sich der neue Canon-Drucker keineswegs verstecken. Auch mit der Druckauflösung darf der Käufer zufrieden sein. Der Canon Pixma Pro-1 druckt mit bis zu 4.800×2.400 dpi ­– und das sogar auch auf DIN A3-Papier.

Der Verbrauch ist mindestens ein genauso wichtiger Faktor wie Druckgeschwindigkeit und Auflösung. Laut Canon hält die mattschwarze Tintenpatrone für über 500 Fotos in DIN A3 – das sind knapp 1920 Fotos im Format 10×15.

Standardmäßige Ausstattung

Der Drucker bietet Platz für bis zu 150 Blatt Papier und bietet zusätzlich einen manuellen Einzug. Leider fehlt hier eine Duplex-Einheit. Bei einem beidseitigen Druck müssen Sie das Papier per Hand drehen.

Bei den Anschlüssen gibt es keine großen Überraschungen. Der Drucker bietet den obligatorischen USB-Anschluss für PC und Digitalkamera und einen Ethernet-Anschluss für die Einbindung ins Netzwerk.

Bildquelle: © Fiedels – Fotolia.com


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